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Lukas-Werk Suchthilfe gGmbH

 

Heraus aus der Sucht

Wohin soll ich gehen, wenn ich selbst ein Suchtproblem habe oder jemanden kenne, der Hilfe dringend braucht?

Diese Frage stellen sich Menschen häufig, wenn sie mit der Sucht, ihren Auswirkungen, Problemen und Sorgen im Arbeitsleben konfrontiert werden und einfach nicht mehr weiter wissen.

Die Fachambulanzen der Lukas-Werk Suchthilfe arbeiten in enger Vernetzung mit Selbsthilfegruppen, anderen regionalen Einrichtungen, Ärzten, Krankenhäusern, Behörden und Betrieben im Rahmen eines Suchthilfeverbundes. Wir unterliegen der Schweigepflicht. Unsere Beratungen in allen unseren Ambulanzen sind kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Was wir als allererstes tun?

Ihnen zuhören. Wir beraten Sie ohne Vorbehalte und bringen Ihnen Vertrauen und Verständnis entgegen. Wenn Sie möchten, beziehen wir Ihren Lebenspartner, Ihre Kinder oder auch Ihre Freunde in die Beratung und Behandlung ein.

Unsere Beratungen sind für Sie kostenlos – unabhängig davon, ob oder wie Sie versichert sind. Ganz wichtig: Unserer Verschwiegenheit können Sie vertrauen. Denn außer Ihnen und uns gehen die Gespräche und Therapien niemanden etwas an.

An sieben Standorten in Süd-Ost-Niedersachsen betreibt die Lukas-Werk Suchthilfe ihre Fachambulanzen. Wir bieten Beratung und Hilfen in allen Suchtfragen an. Unsere Teams bestehen aus erfahrenen Ärzten, Diplom-Sozialpädagogen und Diplom-Psychologen mit unterschiedlichen Zusatzqualifikationen.

Alle Einrichtungen verfügen über geeignete Räumlichkeiten für ungestörte Beratungsgespräche und auch Gruppensitzungen. Die Qualität der Arbeit wird garantiert durch regelmäßige Teamsitzungen, Supervision sowie Fort- und Weiterbildungen. Freiwillige HeIfer unterstützen unsere Arbeit.

Ambulante Therapien, wie sie dort angeboten werden, orientieren sich an der jeweiligen Lebenssituation und verknüpfen diese mit dem familiären und beruflichen Alltag. Dabei werden neue Sicht- und Verhaltensweisen trainiert und soziale Kompetenzen ausgebaut. Entspannungsverfahren, Paar- und Familiengespräche ergänzen die Behandlung sinnvoll.

Medizinische Rehabilitation:

  • ambulante Therapie
  • Kombinationsbehandlung

Beratung und Betreuung:

  • Einzel- und Gruppengespräche
  • Online-Beratung
  • Krisenintervention
  • Beratung im Krankenhaus
  • ambulant betreutes Wohnen

Psychosoziale Betreuung für Opiatabhängige in Fachambulanzen:

  • Helmstedt
  • Northeim
  • Peine
  • Wolfenbüttel

Seminare und Fortbildung:

  • Informationsveranstaltungen
  • Prävention
  • betriebliche Gesundheitsförderung
  • RauchFREI-Programm
  • drinkLESS-Kurse

Vermittlung in:

  • Fachkliniken und Krankenhäuser
  • Selbsthilfegruppen
  • andere Fachdienste