Hilfe hat bei uns Tradition
Die Ursprünge der Lukas-Werk Suchthilfe liegen in der Heininger Bruderschaft, die nach dem Zweiten Weltkrieg ein Hilfswerk zugunsten heimkehrender Kriegsgefangener und deren Familien aufbaute. Aus dieser Initiative wurde 1949 der Heimkehrerdank e.V.
Aus Sorge um eine sich ausweitende Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit gründete dieser Verein nach ersten Kontakten zu Betroffenen innerhalb der Kirchengemeinden 1970 die erste Beratungsstelle für Suchtkranke in Braunschweig.
1970 erste Beratungsstelle
Unter dem neuen Namen Lukas-Werk kamen später weitere Beratungsstellen und Einrichtungen in Süd-Ost-Niedersachsen hinzu. 1996 wurde die Suchtkrankenhilfe aus der Stiftung Lukas-Werk ausgegliedert und in die Lukas-Werk Suchthilfe gemeinnützige GmbH überführt.

