Pathologisches Glücksspiel
Und noch ’ne Runde und noch eine...
Dass das Verlangen zu spielen pathologisch, also krankhaft werden kann, ist seit langem bekannt. Doch so lange ausschließlich in Casinos und Clubs gespielt wurde, galt „Spielsucht“ als das Problem einiger weniger. Erst mit dem Auftauchen von Spielautomaten fand das zwanghafte Glücksspiel um Geld weitere Verbreitung.
Das „pathologische Glücksspielverhalten“ betrifft mehr Männer als Frauen. Die Gesamtzahl der Betroffenen in Deutschland wird auf 180.000 geschätzt.
Auswirkungen:
- Probleme mit dem Partner und/oder am Arbeitsplatz
- Überschuldung und Beschaffungskriminalität
- soziale Isolation
- Selbstentwertung und Verzweiflung
Wir unterstützen Sie, die Sucht und ihre Folgen in den Griff zu bekommen:
- Entwicklung einer dauerhaften Abstinenz
- Überwindung glücksspielspezifischer Denkmuster
- Umgang mit Geld
- Schuldenregulierung
Haben Sie Fragen?
- „Welche Glücksspiele können süchtig machen?“
- „Bin ich schon süchtig?“
- „Ist Glücksspielsucht als Krankheit anerkannt?“
- „Wo finde ich Hilfe?“
- „Was kann ich selber tun?“
- Was kann ich als Angehöriger tun?“
Kommen Sie zu uns!
Wir finden gemeinsam die Antworten auf Ihre Fragen. Als erstes schauen wir uns gemeinsam die persönlichen Hintergründe an. Dann planen und erproben wir mit Ihnen alternative Verhaltensweisen und Aktivitäten, die Sie von der Sucht wegführen werden.
Das Trainieren von Problemlösungen soll Sie darüber hinaus auf die Herausforderungen des Alltags vorbereiten.


